Im Laufe der Zeit gibt es immer wieder Pressemeldungen rund um      Dr. Joachim Huber, lesen Sie hier was über uns geschrieben wurde:

Jockl Porträt vom Künstler "ISI" Iliev ISKREN August 2015
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unsere  neue CD ist da, viel Spass und gute Unterhaltung!
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Dokter`s beim Reanimationstraining
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HERZ ODER HIRN? Wer entscheidet?

HERZKLOPFEN ZWISCHEN HIMMEL & ERDE

RADIOFRAGEN FÜR 60 MINUTEN

DR. JOACHIM HUBER – Kardiologe und einziger NATO & russ. Fliegerarzt zu Gast bei Marlene KINDLER auf ECO PROMITIME. Huber war Österr. Leibarzt von Dalei Lama, ärztl. Betreuer d Papstes i Ö, ärztl. Begleiter d. STRATOS Projektes (Fallschirmsprung v. Felix Baumgartner aus der Stratosphäre mit 1300 km/h), Leiter des AUSTRO MIR-Projektes (mit Franz Viehböck, 1. Österr. Astronaut). Seine ungewöhnliche „Nähe zu Menschen“ zeichnet ihn aus! 

 
So 8. 2. 13 Uhr auf www.freequenns.at/stream 
Cultural Broadcasting Archive: http://cba.fro.at/279228

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HERZ ODER HIRN? Wer entscheidet? KARDIOLOGE DR JOACHIM HUBER – RADIO FREEQUENNS So 8. 2. 13 Uhr auf www.freequenns.at/stream Cultural Broadcasting Archive: http://cba.fro.at/279228 Foto©by kindler.tv – Dr. Huber mit Radiotechn. Th. Deutschmann

Foto © by kindler.tv

 

Dr. Joachim Huber hat nicht nur das STRATOS Projekt ärztlich begleitet, am 15. Oktober 2012 moderierte er LIVE im ORF den Sprung von Felix Baumgartner mit!

 

 

15.10.2012 Felix Baumgartner ist gestern aus 39.045m Höhe vom Rande des Weltalls gesprungen und hat als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen. Baumgartner hat mit seinem Sprung aus der Stratosphäre auch zwei weitere Rekorde aufgestellt: für den höchsten Fallschirmsprung und für die höchste bemannte Ballonfahrt. Den Rekord für den längsten freien Fall hat er allerdings seinem Mentor Joe Kittinger gelassen. Quelle: APA

 

Dr. Joachim Huber und S.H. der Dalai Lama

Dr. Joachim Huber und S.H. Papst Benedikt XVI

"Club Carriere" Interview mit Dr. Joachim Huber

Interview von Dr. Joachim Huber

 

Wie war Ihr Werdegang?

Nach meinem Medizinstudium war ich zehn Jahre an der Uni-Klinik in Wien als Internist und Kardiologe tätig und machte, parallel dazu - in Deutschland und den USA - die militärische und zivile Ausbildung zum Flugarzt. 1974 war ich Mitbegründer der Ärzteflugambulanz und bin sehr viel geflogen. Von 1983-97 war ich beim Bundesheer und habe dort die militärische Luftfahrtsmedizin aufgebaut. 1997 schied ich, als stellvertretender Heeressanitätschef im Rang eines Brigadiers, aus dem Heer aus, da meine luftfahrtsmedizinischen Ziele nicht umgesetzt wurden. Ich bin der einzig ausgebildete NATO- und russische Fliegerarzt. Als solcher habe ich auch das Austro-MIR-Projekt geleitet und den Astronauten Franz Viehböck betreut. Als - seit 25 Jahren niedergelassener - Internist, seit zehn Jahren mit allen Kassen, habe ich mich nur auf meine eigene Praxis konzentriert und stelle jährlich ca. 800 Gutachten als gerichtlich beeideter Sachverständiger aus.

 

Was verstehen Sie unter Erfolg?

Lebensziele so zu erreichen, dass die tägliche Arbeit Freude bereitet und man sich seine finanziellen Vorstellungen ausreichend erfüllen kann. Zufrieden und sorgenfrei zu leben und das Gefühl zu haben etwas sinnvolles zu tun, das auch anderen etwas bringt.

 

Sehen Sie sich als erfolgreich?

Zum Teil schon, ich habe es geschafft, keinen eigenen Friedhof mit Patienten zu füllen. Ich bin selbstkritisch und kann Fehler zugeben.

 

Sehen Aussenstehende Sie als erfolgreich?

Ja, sie stufen mich erfolgreicher ein, als ich mich selbst. Durch meine Medienpräsenz wird das sogar überschätzt. Mir machte es aber auch Freude, in den Medien zu sein. Wenn man Rotarier ist, wird man allgemein schon als erfolgreich eingestuft.

 

Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend?

Ich komme aus einer erfolgreichen Familie. Meine Großmutter war schon Krankenschwester, hatte 15 Kinder und war immer gut aufgelegt. Von ihr habe ich das positive Denken gelernt. Ich habe eine kritische Frau und dazu das Glück, zur rechten Zeit am rechten Platz zu sein. Ich besitze unbändige Neugier, solides Geschichtsbewusstsein und Fleiß.

 

Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?

Intelligenz, Lernfähigkeit und eine gute Ausbildung. Ich bin kontaktfreudig und extrovertiert, mag Menschen und habe ein Helfersyndrom.

 

Welche Rolle spielen Familie und Mitarbeiter?

Der familiäre Hintergrund ist enorm wichtig, 75% machen eine gut funktionierende Partnerschaft aus, 20% die Freunde und den Rest die Kollegenschaft.

 

Haben Sie Vorbilder?

Payer-Weyprecht, der Entdecker des Franz-Josef Landes und Albert Schweitzer, weil er bewiesen hat, dass man durch eine Idee etwas verändern kann.

 

Haben Sie Anerkennung erfahren?

Sogar sehr häufig, täglich von Patienten, aber auch von Kollegen, bei denen meine Aussagen einen hohen Stellenwert haben.

 

Kennen Sie Niederlagen?

Ich konnte beim Heer meine Ziele nicht umsetzen, den Minster nicht davon überzeugen, dass die Heereshubschrauber mit moderner Notfalltechnik ausgerüstet werden sollten. Die größte Problematik dabei sind Desinteresse, Gleichgültigkeit und Menschenverachtung.

 

Wie gehen Sie damit um?

Ich versuche lange etwas zu verbessern, wenn ich aber merke, dass es nicht geht, lasse ich es bleiben. Ich bin nicht der Weltverbesserer vom Dienst und reibe mich nicht auf. Ich versuche meine Gedanken später wieder einzuimpfen. Ich habe auch eine gute Psychologin, die mir hilft, Probleme zu verstehen und zu lösen.

 

Woher schöpfen Sie Ihre Kraft?

Aus meinem Glauben als tiefgläubiger Christ, meiner Partnerschaft, aus meinen Kindern und aus dem Musizieren.

 

Ihre Ziele?

Weiterhin im Beruf und in der Partnerschaft erfolgreich und zufrieden zu sein. Etwas mehr Zeit für mich selbst zu haben.

 

Ihr Lebensmotto?

Zufrieden und fröhlich zu arbeiten und das Beste zu geben.

 

Ihr Erfolgsrezept?

Rechtzeitig aufstehen um Stress zu vermeiden, Kraft aus der Natur tanken, immer kritisch und neugierig bleiben. Das Gute zu sehen und auch zu suchen.

 

Anmerkung zum Erfolg?

Ständige Weiterbildung ist sehr wichtig. Ich lese täglich 1 Stunde, besuche 15-20 Fortbildungsseminare um meinen Wissensstand zu erweitern und halte viel Kontakt zu Jüngeren.

 

Ein Ratschlag zum Erfolg?

Lernen, lernen. Freude am Leben haben und nicht lamentieren.

 

Am 02.04.2009 wurde Herrn Brigardier Dr. Joachim Huber, Leitender Arzt des MHDA

das Goldene Ehrenzeichen für die Verdienste um die Republik Österreich verliehen

„KURIER“ und Malteser helfen Irina aus Weißrussland: Verletztes Bein nach Autobus-Unfall gerettet

Donnerstag, 22.April 2004, ein Ordinationstag wie jeder andere, ab 8 Uhr eingeteilte Patienten, ab 11 Uhr Verhandlungen als Gerichtssachverständiger am Sozialgericht Korneuburg, am Nachmittag volle Ordination, Hektik, Notfälle, endlich ab 20 Uhr ein gemütlicher Abend bei den Maltesern am Börseplatz.

Wir besprechen die Bundesübung vom vergangenen Wochenende, wo wir Malteser von Freitag bis Sonntag in Mariazell mit vielen anderen Helfern schon für den, ab Christi Himmelfahrt, geplanten Mitteleuropäischen Katholikentag alle nur erdenklichen kleinen und großen Katastrophen geübt haben.

 

Plötzlich große Aufregung: Freund Spanyi, unser Mario, stürzt auf mich zu und fragt mich, ob ich soviel Russisch kann, dass ich ein Fax mit einer Krankengeschichte übersetze. Ein neunjähriges Mädchen sei in Minsk am Weg zum Klavierunterricht von einem Autobus überfahren und mitgeschleift worden und nun müsse das rechte Bein wegen der schwersten Verletzungen demnächst amputiert werden.

Mein Freund und Russischdolmetsch Mag. Rudolf Ulrich übersetzt und berichtet mir, dass dieses Kind nur eine einzige Chance hat: mit dem Ambulanzjet in eine österreichische Spezialklinik gebracht zu werden. Da muss man doch helfen! Mario und ich beschließen, sofort zu handeln! Gemeinsam mit Martin Sturzeis, unserem Sonderbeauftragten für Katastrophenschutz und Auslandshilfe, unserem Bereichsarzt Dr. Georg Ittner, Prim. Univ.Prof. Dr. Schedl, beide von UKH Meidling, der AUVA, der AUA und den großzügigen Spenden durch den Aufruf im KURIER gelingt es, die kleine Irina am 25.4.04 mit einem Stretcherflug von Minsk nach Wien zu bringen.Nach zahllosen Operationen, ärztlichen Behandlungen, konsequenten pflegerischen und psychologischen Betreuungsmaßnahmen steht fest, die kleine Patientin Ilyina Irina, geb. 6.7.1994, behält ihr Bein und spielt auch wieder Klavier. Sie hat Deutsch gelernt, besucht in Wien die Schule, wird von ihren Eltern und der Tante betreut.

Es geht der tapferen, lieben Irina wieder gut und demnächst plant sie, zu einem gemütlichen Donnerstag -Treffen mit den Maltesern am Börseplatz zu kommen.

 

Gretl und Joachim Huber in Malteser Uniform

Aufnahme in den Malteser Ritterorden am 21. Juni 2008

Familie Huber, v.l.: Dr. Gustav, Gretl, Sarah, Dr. Joachim (in Brigadiersuniform)

Nah am Papst

Nah am Papst

 

Ein Interview mit Dr. Joachim Huber aus Wien am Montag nach dem Papstbesuch im September 2007

 

 

Dr. Joachim Huber, Kardiologe und Internist sowie Österreich bekannter Fliegerarzt, zeichnete für die ärztliche Betreuung des Papstes auf seiner Pilgerreise nach Österreich vom 7. bis 9. September 2007 verantwortlich. Das Ärztemagazin führte mit ihm das folgende Telefon-Interview:

 

 

Ärztemagazin: Dr. Joachim Huber, wie war Ihr Wochenende?

 

Dr. Joachim Huber: Was das Körperliche betrifft, war der Besuch des Papstes doch eine Anstrengung. Im moralischen und im ethischen Sinne gesehen bedeutet es für mich eine wunderbare Erfahrung, die ich durch ja geradezu körperliche Nähe zu seiner Heiligkeit machen durfte. Diese Begegnung hat mich tief beeindruckt.

 

 

Ärztemagazin: Beim Papst sprechen manche von einer Aura, die er haben soll. Können Sie das bestätigen?

 

Dr. Joachim Huber: Aura ist ein nicht ganz treffender Begriff für ihn. Eine Aura ist etwas, was man als Sehender, als Hin-Sehender und Hinein-Sehender an einer Person bemerken kann - eben wie man beisammen ist, welche Ausstrahlung man hat, in welcher Not manche Menschen leben und welche Grenzen andere Menschen unterliegen oder sich selbst auferlegen. Die Aura beim Papstbesuch strömte eher in die Augen der jungen Menschen, in ihr Strahlen und Lachen, ihre Fröhlichkeit und Herzlichkeit, die man während des Tagesablaufs nicht so bewusst wahrnehmen kann.

 

Sprechen wir über den Papst als Person, so möchte ich doch besser über sein Charisma reden. Er besitzt eine perfekte Mischung aus Lebenserfahrung, seine hohe Menschlichkeit, sein unabdingbarer Humor und sein Schalk, ohne den das Leben so traurig wäre, werden mir in bleibender Erinnerung sein. Der Papst war selbst sieben Jahre lang Universitätslehrer und diese Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen zeigt sich ebenso in jeder seiner Handlungen auf seiner Reise. Trotz seines Amtes behält er den Schabernack im Auge.

 

Er hat Zärtlichkeit im Blick und im Körper gerade für Kranke Menschen. Mir tat es gut zu sehen nach meiner Langjährigen Erfahrung als Malteser, dass auch der Papst aufgrund einer unglaublichen menschlichen Reife die richtigen Worte und Gesten nicht nur in seiner hohen Position, sondern auch in seiner Postion der Nächstenliebe leben kann.

 

 

Ärztemagazin: Wie wurden Sie ausgewählt?

 

Dr. Joachim Huber: Bezüglich der Sicherheit war es wohl wichtig, einen Arzt mit Erfahrung bezüglich Besucher hoher Persönlichkeiten einzusetzen. Ich bin Fliegerarzt (AME), arbeite mit der ESA und der NASA eng zusammen, war Berufsoffizier. Mit den Vorgaben und Einhalten von Sicherheitsvorkehrungen kenne ich mich hervorragend aus.

 

Wissen Sie, in meiner mehr als 35-jährigen Zugehörigkeit zu den Maltesern und als Leitender Arzt des Malteser Hospitaldienst AUSTRIA bringe ich eine Menge an Lebenserfahrung mit: Bereits mit 14 Jahren war ich Helfer als Lebens- und Rettungssanitäter, dann Medizin-Student und schließlich absolvierte ich 6000 Stunden als Notarzt im Rettungshubschrauber.

 

In der Waagschale lag sicherlich auch, dass ich seit 1965 glücklich mit meiner Frau verheiratet bin und zwei Kinder habe. Mein Leben steht auf einem festen Fundament.

 

 

Ärztemagazin: Welche Vorbereitungen haben Sie getroffen?

 

Dr. Joachim Huber: Im wahrsten Sinne des Wortes bin ich laufend beziehungsweise fliegend am Lernen: Der ständige im Einsatz als Rettungssanitäter, meine ERC-Kurse, die ich regelmäßig besuche als auch die Kurse, die in der Notfallmedizin gewissen Standard simulieren, halten mich auf Trab. Zudem habe ich einen sehr kritischen Sohn, der mich auf die ein oder andere Tatsache hinweist und mich zum Nachdenken anregt. Ich bin Arzt als Leidenschaft. Rein technisch gesehen haben wir ein paar mehr Blutkonserven im Gepäck gehabt.

 

 

 

Ärztemagazin: Sie unterliegen natürlich der ärztlichen Schweigepflicht. Aber: Hatten Sie einige Aufgaben am Wochenende zu meistern oder verlief alles problemlos?

 

Dr. Joachim Huber: Um es im Jugendjargon zu sagen: Der Papst ist fit wie ein Turnschuh. Nur ein Mal ist er kurz ausgerutscht, da ist ihm Gott sei Dank nichts passiert. Außerdem bin ich ihm ja gefolgt auf Schritt und Tritt, nein auf Schrittchen und Trittchen und habe seine Schweizer Garde bestimmt genervt. (lacht)

 

 

Ärztemagazin: Wie haben Sie ihn begrüßt und angesprochen?

 

Dr. Joachim Huber: So wie ich es als kleiner Bub gelernt habe – nach meinem Kniefall habe ich ihm die Hand geküsst und ihn mit „Heiliger Vater“ angesprochen.

 

 

Ärztemagazin: Sind sie rein beruflich für den Papst zuständig gewesen oder verbinden Sie auch persönlich etwas mit dieser Person und mit der katholischen Kirche?

 

 

Dr. Joachim Huber: Ja und nein. Natürlich habe ich meine ärztliche Pflicht getan und es als Mitglieder einer helfenden Berufsgruppe genossen in seiner Nähe zu sein. Ich bin bekennender Katholik.

Dass bindet mich jedoch nicht daran, mit allem einverstanden zu sein. Unter anderem bereitet sein Kondomverbot in den schweren Zeiten von AIDS mir große Sorge, denn ich sehe es als schlichtweg falsch an. In meinen Afrika-Besuchen habe ich bereits die Folgen eines solchen Verbote leibhaftig gesehen. Es ist erschreckend, was der diese Krankheit anrichtet.

 

 

Ärztemagazin: Was hat Sie am Kirchenoberhaupt am meisten beeindruckt?

 

Dr. Joachim Huber: Als Internist und Kardiologe war ich mehr als überrascht, wie ein 80-jähriger Mann wie der Papst diese Strapazen physisch überhaupt durchhalten kann, denn sein Auftritt war minutiös geplant. Menschlich gesehen machte es auf mich einen enormen Eindruck, wie er sich zu den kranken Menschen, Behinderten und Kindern zugewendet und wie er sie berührt hat. Da lag eine außerordentliche Menschenliebe darin. Der Papst fand zudem ausgezeichnete Worte, die diesen Menschen in ihrer Situation Kraft geben. Sein Wissen, seine Klugheit und Weisheit und die Ganzheitlich, mit welcher er die Dinge betrachten kann, haben mich enorm beeindruckt.

 

 

Ärztemagazin: Was geben Sie unseren Lesern mit für die Zukunft?

 

Dr. Joachim Huber: Unser ärztlicher Beruf ist heute durch administrative Aufgaben und rasant wachsendes Wissen derart schwierig geworden, dass auch ein Arzt einen gewissen Seelenfrieden und innere Stabilität für das eigene Befinden und für seine Tätigkeit braucht. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass auch Ärzte Zwiesprache halten mit einem Herren oder wie ich mit der Mutter Gottes, ohne viel Brimborium, in der Stille und in der Sanftheit. Damit wissen auch wir, dass alles wieder gut wird. Und es gäbe weniger Krankheiten wie Burnout in meiner Berufsgruppe.

 

Ärztemagazin: Dr. Huber, wir danken Ihnen für das Gespräch.

 

 



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